Das Opferanoden-System für die Kühlkreisläufe Ihrer Spritzgießwerkzeuge.
Für neue und bestehende Werkzeuge.
DAS PRINZIP
Eine Opferanode sitzt im externen Verteilerblock. Sie steht mit dem Kühlwasser in Kontakt und ist elektrisch leitend mit dem Werkzeugstahl verbunden.
Die Anode löst sich bevorzugt auf. Dieses elektrochemische Prinzip vermindert die Korrosion des angeschlossenen Werkzeugstahls.
Das Konzept ist auf Schutz auch ohne laufende Umwälzung ausgelegt, solange Wasser und die erforderlichen elektrischen sowie elektrolytischen Verbindungen vorhanden sind.
Das Ergebnis
Querschnitt ungeschützter Kreislauf
Querschnitt geschützter Kreislauf
für den Werkzeugalltag entwickelt
Korrosion im Inneren des Werkzeugs reduzieren und den Zustand der wasserführenden Bereiche langfristig erhalten.
Ein von außen zugängliches System mit austauschbarer Opferanode erleichtert die Einbindung in bestehende Wartungsabläufe.
Externe Montage eröffnet die Möglichkeit zur Nachrüstung. Anschlüsse und Einbauraum werden werkzeugspezifisch abgestimmt.
Integration + Einsatz
| Anwendung | Kühlkreisläufe in Spritzgießwerkzeugen |
| Schutzprinzip | Galvanische Opferanode |
| Einbau | Externer Verteilerblock |
| Integration | Neubau und Nachrüstung nach Prüfung |
gut zu wissen
Ja. CorroShield passt grundsätzlich zu jedem Stahlwerkzeug mit wasserführenden Kühlkreisläufen. Anschlüsse, Einbauraum und die Auslegung werden auf das Werkzeug abgestimmt. Wasserqualität, Temperatur und elektrische Anbindung bestimmen die konkrete Ausführung und Schutzwirkung.
Unter anderem durch Leitfähigkeit und Zusammensetzung des Wassers, Anodenwerkstoff, Flächenverhältnisse und die Erreichbarkeit der Kühlkanäle durch den Schutzstrom. Eine pauschale Schutzdauer lässt sich daraus nicht ableiten.
CorroShield wird in Labor- und Praxisversuchen untersucht. Schutzwirkung, Anodenverbrauch, mögliche Belagbildung und Werkstoffverträglichkeit werden anwendungsbezogen bewertet. Allgemeine Angaben zu Lebensdauer, Wartungsintervallen oder Einsparungen werden daraus derzeit nicht zugesichert.
Werkstoff und Härte, Kühlkreislaufplan, Wasserqualität bzw. Wasserzusätze, Betriebstemperatur und Angaben zum verfügbaren Einbauraum. Fotos oder eine Zeichnung helfen bei der Beurteilung.
Wirtschaftlichkeit
Weniger Wartungsaufwand, geringere korrosionsbedingte Zykluszeitverluste und weniger Stillstand: Prüfen Sie das wirtschaftliche Potenzial für Ihr Werkzeug.
Der Rechner zeigt Amortisation, Kapitalrendite (ROI) und Kapitalwert anhand Ihrer Annahmen. Die Startwerte sind ein illustratives Rechenbeispiel und keine zugesicherte Einsparung.
Gesamtinvestition inklusive aller benötigten Systeme, Montage und Anpassungen eintragen. Bei zwei Werkzeughälften gegebenenfalls zwei Systeme berücksichtigen. Laufende Mehrkosten umfassen beispielsweise Anodenwechsel und zusätzliche Wartung. Zykluszeitvorteile nur ansetzen, soweit sie wirtschaftlich nutzbar sind; Doppelzählungen mit Stillstandsersparnissen vermeiden.
Ihr Rechenergebnis
Statische Amortisationszeit
Jährliche Nettoersparnis = Wartung + Zykluszeit + Stillstand − laufende Mehrkosten. Statische Amortisation = Gesamtinvestition ÷ jährliche Nettoersparnis. ROI = (Nettoersparnis × Jahre − Investition) ÷ Investition × 100. Der ROI gilt für den gesamten Zeitraum, nicht pro Jahr. Der Kapitalwert diskontiert die jährlichen Nettoersparnisse zum jeweiligen Jahresende und zieht die Anfangsinvestition ab.
Vereinfachtes Modell mit gleichbleibenden jährlichen Beträgen, ohne Steuern, Finanzierung, Restwert oder Preissteigerungen. Alle Eingaben auf derselben Umsatzsteuerbasis ansetzen. Die tatsächlichen Ergebnisse hängen von Werkzeug, Einsatz und erzielter Schutzwirkung ab.
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